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Genossenschaftliches Wohnen seit 1902

Wohnungsbau-Verein Neukölln eG
Spinozastraße 7-9
12163 Berlin

Telefon 030/ 8 97 15 - 0
Telefax 030/ 8 97 15 - 222
eMail:

Geschäftszeiten
Sprechzeiten mit einzelnen Mitarbeitern nach Vereinbarung.
Aufgrund der Coronapandemie erreichen Sie uns derzeit ausschließlich telefonisch werktags von 9:00 – 12:00 Uhr, sowie per E-Mail oder per Fax.

Aktuelles aus Ihrem Wohnungsbau-Verein

Das neue rundum Nr. 66 ist da!

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Geschäftszeiten während der Coronapandemie

Sehr geehrte Mitglieder und Bewohner,
sehr geehrte Besucher,

aufgrund der aktuellen Ereignisse sehen wir uns zu folgenden Maßnahmen veranlasst:

Die Geschäftsstelle in der Spinozastraße 7/9 in 12163 Berlin bleibt bis auf Weiteres geschlossen.
Sie erreichen uns aber selbstverständlich weiterhin telefonisch, per E-Mail und per Fax.

Alle Concierges haben seit dem 13. Mai 2020 geöffnet. Seitdem werden wieder Pakete angenommen bzw. können versandt werden.

Die Gästewohnungsbuchungen sind wieder seit Anfang Juni unter besonderen Voraussetzungen buchbar. Nähere Informationen erhalten Sie telefonisch unter 030 / 89715 - 100.

Sämtliche Veranstaltungen in den Concierges und Begegnungsstätten sind bis auf Weiteres abgesagt.

Die Hauswarte und Kollegen aus der Geschäftsstelle sind angehalten, die Wohnungen nur in absoluten Ausnahmefällen zu betreten.

Die Bezirksverwalter haben Ihre Tätigkeiten wieder aufgenommen.

Sicherheitshinweise und Verhaltensregeln während dieser Krise entnehmen Sie bitte dem aktuellen Funk bzw. der Tagespresse sowie informieren Sie sich über das Internet www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html.

Wir bedauern diese Entscheidungen sehr, müssen und wollen jedoch den Gesundheitsaspekten höchste Priorität einräumen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen eine gute Gesundheit.

 

Mit freundlichen Grüßen

Wohnungsbau-Verein Neukölln eG
Der Vorstand

Juni 2020

Stellungnahme zu den geplanten Mietobergrenzen

„Es wäre in höchstem Maße enttäuschend, wenn der jetzt bekannt gewordene Arbeitsstand zu einem Berliner Mietengsetz im weiteren Verlauf der Diskussionen nicht noch ganz erheblich geändert würde. In der vorliegenden Form wäre er insbesondere für die sozial orientierten Vermieter Berlins ein Schlag ins Gesicht. Zusätzlich zu den gravierenden wirtschaftlichen Schäden wäre auch der Vertrauensverlust in den Rechtsstaat verheerend. Dass Genossenschaften in Berlin investieren, dürfte dann zur Ausnahme werden. Die Politik muss hier gegensteuern.“

Die Mietobergrenzen seien willkürlich bestimmt und würden massiv in bisher gesetzlich zulässige und vereinbarte Mietverträge eingreifen. Sollte der Mietendeckel umgesetzt werden, würden Berlins Gerichte von einer Klagewelle enormen Ausmaßes überrollt. Schrecker weiter: „Was gestern rechtmäßig war, soll auf einmal als Unrecht deklariert werden. Das ist absurd.“

Die Wohnungsbaugenossenschaften Berlin unterstützen jegliche Bestrebungen, die Verzerrung – getrieben durch Spekulation und Gier – durch konsequente Anwendung der vorhandenen Gesetze zu bekämpfen. Ebenso werden die Wohnungsbaugenossenschaften aber auch eine unsoziale und der Stadt Berlin schwer schadende Wohnungspolitik mit Sachargumenten und Aufklärung begegnen.

Berlins Genossenschaften fordern die Regierungsfraktionen auf, die Vorlage zum Berliner Mietengesetz zu stoppen und alle Bremsen zu lösen, um in einem breiten Bündnis mit der gemeinwohlorientierten Wohnungswirtschaft dauerhaft und ausreichend bezahlbaren Wohnraum in Berlin zu schaffen.

 

Frank Schrecker
Sprecher der Wohnungsbaugenossenschaften Berlin

https://www.wohnungsbaugenossenschaften.de/regionen/berlin/news/2019-08-26-mietendeckel

Ausbildungsforum

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Exklusiv für unsere Mitglieder:

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Aushilfen gesucht

Der wbv sucht ab sofort Mitarbeiter auf Minijob-Basis, die die Hauswarte bei diversen Aushilfsarbeiten unterstützen.

Sie sollten zeitlich flexibel sein und Spaß an der Arbeit im Team haben. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau Zeidler unter 030 – 897 15 207.

Juni 2020/Zeidler